11.00 Uhr / Heilige Messe in der Klosterkirche Der Klostersonntag findet nur statt, wenn die Corona-Vorschriften aufgehoben wurden!

Spirituelles:

142. Klostersonntag

Musikalische Gestaltung: DUO Gottfried Siegers & Jean Pierre

9.30 Uhr – 12.00 Uhr / 7,00 € / ab 8 Jahre / Max. 15 Personen / besonders für Grundschulen geeignet

Führung:

Besuch im Marionettentheater

Sehen, staunen, erleben

Marionettentheater De Strippkes Trekker Leitung: Br. Wolfgang Mauritz ofm

Eine geschlossene Gruppe Mädchen und Jungen werden in die Welt des Puppenspiels entführt. In der Werkstatt des Puppentheaters De Strippkes Trekker in Hürtgenwald-Vossenack, erfahren die Kinder die Herstellung der Marionetten, im Atelier entdecken sie die entsprechenden Entwürfe, im Fundus besuchen sie die dort aufbewahrten Stars an Fäs´den, – in der Pause gibt es Kakao und Kuchen um dann eine kleine Inszenierung des Eifeler Marionettentheaters zu erleben. Höhepunkt dieser Veranstaltung ist als Abschluss ein Gang hinter die Bühne und das Ausprobieren einzelner Figuren!

19.30 Uhr Uhr / Krypta des Franziskanerklosters

Spirituelles:

Geistlicher Impuls

Wo zwei oder drei… Geistlicher Impuls zum 25. Sonntag im Jahreskreis

Team: IMPULS

Wir laden Sie ein, am Freitag, den 18.09.2020 um 19:30 Uhr für eine halbstündige Feier in der Krypta des Franziskanerkloster Vossenack aus dem Alltag auszusteigen und zur Ruhe zu kommen. ‚Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.‘ – In Gemeinschaft singen wir, beten wir und teilen Gottes Wort. Wir kommen zur Ruhe in Stille und bei meditativer Musik, die Charly Greuel für uns spielt. Anschließend lassen wir den Abend bei einer Tasse Tee im Klosterkulturkeller ausklingen (bis 21:00 Uhr).

Franziskusfest um Kloster, Internat und Gymnasium

Die Franziskusfamilie feiert Franziskanerkloster, Franziskus-Internat , Franziskus-Gymnasium

13.00 Uhr bis 17.00 Uhr / Eintritt frei

Vernissage:

ZYNISMUS

Bilder von Dr. Wolf Tekook

Dr. Wolf Tekook / Mönchengladbach Musikalischer Rahmen: Pascal Mauritz/ Meerbusch

Wolf Tekook, Fotocouturist aus Mönchengladbach, Jahrgang 1951, erlebte in der ersten Nachkriegsgeneration die Mauer aus Schweigen, wenn er Fragen zu den Geschehnissen des Nationalsozialismus stellte. Der Krieg – in den Schilderungen der Vorfahren waren dies die abenteuerlichen Motorradfahrten durch russische Kornfelder, Kameradschaft unter Soldaten, auch die Entbehrungen bei Gefangenschaft. Vom Töten sprach auch auf Nachfrage niemand, das Schicksal der Juden wurde nie thematisiert. In der Schule endete der Geschichtsunterricht am Ende der Weimarer Republik und wurde mit der Gründung der Bundesrepublik wieder aufgenommen. Unzufrieden mit dieser Informationslage begann Wolf Tekook zu lesen, suchte und fand Quellen – von Sebastian Haffners „Die Geschichte eines Deutschen“ über Kershaws Hitlerbiographie und die Autobiographie von Primo Levi bis hin zum gar nicht so fiktiven Roman „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell und dem jüngst erschienenen Buch „Soldaten“ von Sönke Neitzel. Im persönlichen Gespräch mit Auschwitz- Überlebenden, bei einem Besuch in Yad Vashem und vielen Gesprächen im heutigen Israel verdichteten sich das Wissen, aber auch das Unverständnis und das Grauen über den industrialisierten, bürokratisierten Genozid.
Die jetzt im Kloster- Kultur- Keller gezeigten Bilder thematisieren das Gelesene und Gehörte symbolisch, nicht als Abbildung des Geschehenen, sondern als freie Interpretation. Die Farbe Gold – in den meisten Bildern enthalten – steht für das jüdische Volk und seine Qualen.

11.00 Uhr / Heilige Messe in der Klosterkirche

143. Klostersonntag

Musikalische Gestaltung: Kammermusikkreis Simmerath unter der Leitung von Friedhelm Schütz

+++ Nur online +++

19.30 Uhr Uhr

Spirituelles:

Geistlicher Impuls
 – online

Geistlicher Impuls in der Osterzeit

Team Impuls

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Wirken Sie mit, indem Sie sich mit uns, der Impuls-Gruppe verbinden und folgen Sie unseren kleinen Anregungen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, das Evangelium vom 12. Sonntag der Osterzeit zu lesen.

Mt 10, 26-36 (Einheitsübersetzung 2016)

Weitere Infos als PDF zum herunterladen.

+++ Abgesagt +++

11.00 Uhr / Heilige Messe in der Klosterkirche


Spirituelles:

139. Klostersonntag


Musikalische Gestaltung: VIVA MUSICA

Leitung: Stefan Schmitz

Der 139. Klostersonntag wird zum vierten Mal musikalisch vom Chor „Viva Musica“ aus Winden gestaltet. Der Chor unter der Leitung von Stefan Schmitz besteht aus sechs Sänger/-innen und wurde vor über 30 Jahren gegründet. Das breitgefächerte Repertoireumfasst weltliche und kirchlichen Lieder, Gospels, Pop und Schlager in deutscher und englischer Sprache.
Im Anschluß an den Gottesdienst laden wir wie immer herzlich ein, zur Klostersuppe und regem Austausch in der Mensa des Internates. Ab 12.00 Uhr ist auch das Café Mäxchen im Kloster-Kultur-Keller geöffnet.

+++ Wird verschoben +++

13.00 Uhr bis 17.00 Uhr / Eintritt frei 


Vernissage:

ZYNISMUS

Dr. Wolf Tekook

Bilder: Dr. Wolf Tekook / Mönchengladbach
Musikalischer Rahmen: Pascal Mauritz

Wolf Tekook, Fotocouturist aus Mönchengladbach, Jahrgang 1951, erlebte in der ersten Nachkriegsgeneration die Mauer aus Schweigen, wenn er Fragen zu den Geschehnissen des Nationalsozialismus stellte. Der Krieg – in den Schilderungen der Vorfahren waren dies die abenteuerlichen Motorradfahrten durch russische Kornfelder, Kameradschaft unter Soldaten, auch die Entbehrungen bei Gefangenschaft. Vom Töten sprach auch auf Nachfrage niemand, das Schicksal der Juden wurde nie thematisiert. In der Schule endete der Geschichtsunterricht am Ende der Weimarer Republik und wurde mit der Gründung der Bundesrepublik wieder aufgenommen. Unzufrieden mit dieser Informationslage begann Wolf Tekook zu lesen, suchte und fand Quellen – von Sebastian Haffners „Die Geschichte eines Deutschen“ über Kershaws Hitlerbiographie und die Autobiographie von Primo Levi bis hin zum gar nicht so fiktiven Roman „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell und dem jüngst erschienenen Buch „Soldaten“ von Sönke Neitzel. Im persönlichen Gespräch mit Auschwitz- Überlebenden, bei einem Besuch in Yad Vashem und vielen Gesprächen im heutigen Israel verdichteten sich das Wissen, aber auch das Unverständnis und das Grauen über den industrialisierten, bürokratisierten Genozid.
Die jetzt im Kloster- Kultur- Keller gezeigten Bilder thematisieren das Gelesene und Gehörte symbolisch, nicht als Abbildung des Geschehenen, sondern als freie Interpretation. Die Farbe Gold – in den meisten Bildern enthalten – steht für das jüdische Volk und seine Qualen.